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Szczecin

Szczecin (einst Stettin) ist heute die Hauptstadt der Wojwodschaft Westpommern und auch größte Stadt der Region. Die Stadt liegt im Tal der unteren Oder, genau dort, wo der Fluss ins Stettiner Haff mündet. Eine besonderheit ist, dass sich die Oder hier zweiteilt. Die Stadt liegt am linken Ufer der westlichen Oder. Eine recht umfangreiche Beschreibung zur Stadt finden Sie bei Wikipedia.

Zur Stadt gehört auch ein großer Seehafen, einer der größten an der Ostsee. Szczecin ist aber auch ein Zentrum von Kultur und Bildung. Eine Universität und mehrere Hochschulen sind hier zu Hause. In der Stadt soll auch eine neue Philharmonie entstehen.

Im Krieg wurde Szczecin stark zerstört. Ein Teil der Gebäude wurde nach alten Plänen wieder aufgebaut. Das prägende Objekt in der Altstadt ist das Schloss der Herzöge von Pommern (Zamek Książat Pomorskich). Sehenswert sind auch das gotische Alte Rathaus am Heumarkt und als einer der Teile der einstigen Stadtmauer der Turm der Sieben Mäntel. Erhalten sie auch zahlreiche sakrale Bauten.

Im Jahre 1243 bekam Szczecin vom Herzog Barnim I. das Stadtrecht verliehen. Als Zentrum an der Odermündung profitierte die Stadt vom aufkommenden Handel und wuchs zu einem mächtigen Handelsplatz. Bereits 1278 trat Stettin dem Hansebund bei.

 

   

Die erste Besiedlung der Gegend wurde auf das 7. bis 6. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung geschätzt, als Siedlungen der Menschen aus der Lausitzer Kultur die Ostseeküste und das Tal der unteren Oder besiedelten.

Im Jahre 967 vereinnahmte Mieszko I. Pommern und damit das heutige Szczecin in seinen neugeschaffenen polnischen Staat. Zu der Zeit gab es hier schon eine Erdburg auf der Anhöhe, dort, wo heute das Schloss steht.

Später folgte die Herrschaft von Bolesław I., welcher der Tapfere genannt wurde.

Vom 12. Jahrhundert bis zum Jahre 1637 beherrschte die Greifen-Dynastie das pommersche Land. 1243 bekam Stettin von Herzog Barnim I. das Stadtrecht verliehen. Die Stadt entstand als Zusammenschluss von zwei deutschen und einer wendischen Siedlung.

Im Jahre 1637 eroberten die Schweden große Gebiete an der Küste und drangen tief Richtung Süden vor. Diese Zeit, welche auch als "Schwedische Sintflut" in die Geschichte einging, dauerte bis zum Jahre 1720.

Danach stand Stettin unter preußischer, französischer (die Okupation bestand von 1806 bis 1813) und deutscher Herrschaft.

Am 26. April 1945 nahm die Rote Armee die Stadt ein und übergab die Macht am 5. Juli 1945 an die Polen. Seit dem heißt die Stadt Szczecin.

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Quelle: money.pl