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Sławno

Die heutige Stadt Sławno (einst Slawo, Slauno, Slawe und Schlawe) hatte in ihrer früheren Geschichte eine wesentliche Bedeutung für den gesamten Landstrich in Westpommern. Sie gab einer ganzen Region den Namen "Schlawer Land". Innerhalb von Pommern gehörte die Stadt ständig zu unterschiedlichen Herzogtümern.

Durch die Stadt verlief im Mittelalter die wichtige Handelstraße von West nach Ost. Das war auch der Grund, warum die wirtschaftliche Entwicklung so erfolgreich war. Man lebte vom Handel und dem Handwerk.

Um die Stadt zu sichern, baute man eine Stadtmauer. Vom einstigen mächtigen mittelalterlichen Verteidigungssystem sind heute noch Fragmente der Verteidigungsmauern mit den gotischen Stadttoren erhalten. Man findet sowohl das Kösliner als auch das Stolper Tor.

Die gotische Pfarrkirche "Jungfrau Maria" stammt aus dem 14. Jahrhundert und wurde im 19. Jahrhundert umgestaltet. Eine weitere Kirche in der Stadt ist das Gotteshaus, welches den Aposteln Peter und Paul gewidmet ist. Sie stammt aus dem Jahre 1489 und wurde als dreischiffige Hallenkirche erbaut.

Das heutige Kulturhaus in Sławno war vor dem Zweiten Weltkrieg ein evangelisches Gotteshaus. Das Rathaus der Hansestadt ist in Stile der Neogotik erbaut und stammt aus dem Jahre 1906. Dort findet man interessante Glasmalereien, welche das Wappen der Orte des ehemaligen deutschen Landkreises Schlawe darstellen.

Von der Wendezeit vom 19. zum 20. Jahrhundert stammen das Gebäude der Post, der Bahnhof und der Palast, in welchem sich heute eine Berufsschule befindet.

 

   

Am Fluss Wipper (heute Wieprza) befand sich schon im 11. Jahrhundert in der kaschubischen Siedlung Zlauinia eine Burg. Erste schriftliche Aufzeichnungen berichten, dass der Ratibor I. bis zu seinem Tod im Jahre 1156 auf dieser Burg residierte. Unter Ratibors Herrschaft bestand hier das Herzogtum Schlawe-Stolp.

Später wechselten hier die Besitzer oft. Nach 1227 übernahm der Pommerellenherzog Swantopolk II. das Land Schlawe. 50 Jahre später herrschten hier die askanischen Markgrafen, ein schwäbisch-fränkisches Fürstengeschlecht.

Im Jahre 1316 übernahm die pommersche Greifen-Dynastie die Macht in Schlawe für 321 Jahre. Das Stadtrecht bekam Schlawe 1317. Die Stadt entwickelte sich und trat dem Hansebund bei. Als die Greifen 1637 ausstarben, gehörte Schlawe erneut nacheinander verschiedenen Herzogtümern.

Im Jahre 1648, nach dem Dreißigjährigen Krieg, bekamen die Brandenburger das völlig zerstörte Schlawe wieder unter ihre Verwaltung. Man baute Schlawe wieder auf und im Jahre 1720 wurde die Stadt eine Kreishauptstadt.

Die Industriealisierung ging hier ebenfalls nicht spurlos vorbei. Es entstanden Fabriken und im Jahre bekam Schlawe einen Bahnhof an der Strecke von Berlin nach Danzig.

Seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges gehört Schlawe zur Republik Polen und heißt nunmehr Sławno.

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Quelle: money.pl