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Gryfice

Die westpommersche Hansestadt Gryfice befindet sich etwa 40 Kilometer von der Ostsee entfernt. Sie ist am schiffbaren Fluss Rega gelegen, was im Mittelalter zur Entwicklung von der Siedlung zur Stadt ein entscheidender Vorteil war. Im Jahre 1365 trat die Stadt, welche mittlerweile den Namen Greifenberg hatte, dem Hansebund bei.

Aus dieser Zeit stammen auch die beiden heute noch erhaltenen Tore (Hohes Tor und Steintor), welche Bestandteil des mittelalterlichen Verteidigungssystems waren, zu denen die Stadtmauer und insgesamt drei Tore gehörten.

Nach dem Stadtbrand von 1658 wurde Greifenberg wieder neu aufgebaut. Im 18. Jahrhundert wurde die Stadt zu klein und man errichtete die Camminer und Triglaffer Vorstadt.

Zu den wesentlichsten Sehenswürdigkeiten gehört das Schmalspurbahnmuseum, in welchem die Geschichte der pommerschen Kleinbahnen gezeigt wird. Auffallend ist neben den bereits erwähnten Toren auch der mittelalterliche Pulverturm. Auch Teile der Stadtmauer kann man noch finden.

Die gotische Kirche Maria Himmelfahrt wurde zum Ende des 13. Jahrhunderts gebaut und erfuhr in ihrer Geschichte mehrfach Umbauten. Im Inneren findet man einen reich ausgestatteten barocken Hauptaltar. Sehenswert sind auch der Orgelprospekt und das romanische Taufbecken.

Aus der Zeit der Gotik stammt die Georgskapelle am Spital. Darüberhinaus gibt es eine der wenigen russisch-orthodoxen Kirchen in der Region. Sie wurde im neogotischen Stil in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Form eines lateinischen Kreuzes erbaut.

An der Straße ul. Młyńska 1 steht eine Getreidemühle mit Speicher und dem Wohnhaus des Müllers. Die Mühle arbeitete bis 1974 und wurde mit einer Wasserturbine angetrieben.

Sehenswerte Gebäude sind der Speicher in der Straße ul. Wałowa 11, die Bürgerhäuser in den Straßen ul. Kamienna Brama 1a, ul. Niepodległości 52 und ul. Ks. St. Ruta 2. In der Straße ul. Dworcowa 20 steht die alte Post.

 

   

Mitte des 13. Jahrhunderts kamen deutsche, holländische und dänische Siedler in die Region, wo die pommerschen Herzöge aus der Greifendynastie Barnim I. und Wartisław III. herrschten. In den östlichen Gebieten (hier regierte Barnim I.) liesen sich die Deutschen nieder. In den westlichen Gebieten (wo Wartisław III. die Macht hatte) dominierten die holländischen und dänischen Siedler.

Beide Herzöge konkurrierten in der Gründung von Städten. Das heutige Gryfice gehörte zum Gebiet von Wartisław III., der für die am Mittelauf der Rega gelegene Siedlung 1262 eine Urkunde zur Gründung einer Stadt mit 100 Hufen Land ausstellte.

Als Wartisław III. gestorben war, erbte Barnim I. die Stadt und gab ihr den Namen Griphenberch, aus welchem später Greifenberg wurde.

Ein Vorteil für die Stadt war das Recht auf freie Schifffahrt auf der Rega, was den Handel belebte. Die florierende Stadt Greifenberg trat 1365 dem Bund der Hanse bei.

Streitigkeiten mit der Stadt Treptow über Zahlungen von Zoll auf dem Rega-Fluss eskalierte im Jahre 1449, weil Treptow den Fluss für alle Schiffe sperrte, die aus südlicher Richtung kamen.

In Folge des Westfälischen Friedens (1648) übernahmen die Preußen die Macht in Greifenberg.

Nach der preußischen Verwaltungsreform wurde Greifenberg Kreisstadt 1818. Im Jahre 1882 wurde die Stadt an die Eisenbahnlinie von Altdamm nach Kolberg angeschlossen. Außerdem entstand eine Schmalspurbahn, die für die entstehenden Fabriken nützlich war.

Durch die Kämpfe zum Ende des zweiten Weltkrieges wurde Greifenberg fast zur Hälfte zerstört. Nach Kriegsende, als die Stadt zur Republik Polen gehörte, bekam sie den Namen Gryfice.

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Quelle: money.pl