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Goleniów

Der Stadtname Goleniów ist vor allem bei denen bekannt, die schon einmal mit dem Flugzeug nach Szczecin geflogen sind. Denn in der Gemeinde befindet sich der Flughafen der westpommerschen Metrolpole.

Aber darüber hinaus ist die Stadt auch ein Zentrum der alten Hansetradition. Aller zwei Jahre wird in Goleniów ein Hansefestival gefeiert, zu welchem man auch immer Gäste aus dem Ausland einlädt.

Es ist schon etwas lustig: Der Name der Stadt steht irgendwie mit dem Rasieren in Verbindung. Deshalb gab es beim Hansefestival 2007 auch einen spaßigen Wettbewerb im Rasieren.

Die Stadt verfügt über eine Vielzahl von kulturgeschichtlichen und architektonischen Denkmälern. Darunter ist auch die spätgotisches Kirche Hl. Katharina, welche aus dem 15. Jahrhundert stammt. Sie wurde auf Fundamente einer romanischen Kirche erbaut, welche zuvor hier stand. Es ist ein dreischiffiges Gotteshaus mit einem niedrigen Presbyterium. Achtseitige Grundpfeiler stützen ein Kreuzgewölbe.

Der Turm, den man heute sieht, ist niedriger als vor dem Krieg. Am Eingang zur Kirche kann man eine Glocke sehen, die früher auf dem Turm angebracht war. Im 15. Jahrhundert wurden viele Altäre gestiftet, welche im Krieg zerstört wurden.

Sehenswert ist auch das Tor "Brama Wolińska" aus dem 15. Jahrhundert. Das 26 Meter hohe Bauwerk aus Ziegel und Stein hat fünf Stockwerke sowie spitzbogen- und halbkreisförmige Fenster. Es hatte einst eine Verteidigungsfunktion. Heute ist es der vorläufiges Sitz des städtischen Kulturhauses. Der Durchgang im Untergeschoß wurde geschlossen. Darin befindet sich jetzt die lokale Tourismusinformation.

Direkt am Fluss Ina ist noch ein Teil der mittelalterlichen Stadtmauer zu finden. Dort steht auch die zylindrische Prochowa-Bastei (Pulverbastei) und die achteckige Märtyrer-Bastei, in welcher die Münzen geprägt wurden. Ein alter Speicher in Fachwerkbauweise (18. Jh.) befindet sich am ehemaligen Flusshafen.

 

   

Im Jahre 1268 wurde der Siedlung Vredeheide (das spätere Goleniów) zum ersten mal das Stadtrecht verliehen. Die Entwicklung verlief prächtig, denn einerseits lang die Stadt an einer wichtigen Handelsstraße, aber auch am schiffbaren Fluss Ina.

Noch bevor die Stadt in Gollnow umbenannt wurde und zum zweiten Mal das Stadtrecht erhielt (1314), trat man dem Hansebund bei.

Positiv für die Entwicklung war auch die Zollfreiheit auf Ina-Fluss. Dadurch hatte die Stadt die Kontrolle über den Fluss und kassierte viel Geld von denjenigen, die hier durchfahren wollten. So kam man in Gollnow zu Wohlstand.

Wegen der Bedeutung der Stadt bekam sie das recht verliehen eigene Münzen zu prägen. Der Handel mit Getreide, Holz und Salz waren hier die dominierenden Einnahmequellen.

Als die Schweden die Region besetzten (von 1630 bis 1720), ging es wirtschaftlich bergab, weil die Einnahmequellen wegfielen.

Es wurde aber auch nicht entscheidend besser, als Gollnow in den Machtbereich der Preußen kamen. Erst als der Bau der Bahnstrecken vollendet war, setze die Industriealisierung ein und es entstanden Textil- und Papierbetriebe.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges gehörte Gollnow zur Republik Polen und bekam den Namen Goleniów.

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Quelle: money.pl