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Lębork

Wie viele Städte in Pommern verdankt Lębork seine Entstehung der Lage an einem Gewässer. Durch die Stadt schlängelt sich der Fluss Łeba (Leba). Bis zur Küste der Ostsee sind es nur 30 Kilometer. In der Umgebung der Stadt befinden sich viele Wälder und kleine Seen.

In der Altstadt von Lębork kann man die Geschichte einer alten Hansestadt spüren. Hier findet man viele Gebäude aus rotem Backstein. Die Innenstadt von Lauenburg wurde zum Ende des Zweiten Weltkrieges abgebrannt, aber nachdem die Polen die Stadt übernahmen gaben sie ihr den Namen Lębork und bauten alles wieder auf.

Heute findet man hier viele sehenswerte Bauwerke aus mehreren Jahrhunderten. Aus dem Mittelalter stammen beispielsweise die beiden Basteien Baszta Bluszczowa und Baszta Kwadratowa. Sie gehörten zum Verteidigungssystem der Stadt. Fragmente der von den Rittern des Deutschen Ordens gebauten Stadtmauern sind auch noch zu finden.

Ebenfalls aus dem Mittelalter stammen der Marktplatz (heute Plac Pokoju), der Komplex der Kreuzritterburg mit den Getreide- und Salzspeichern, der Mühle, dem Haus des Müllers, der Bäckerei sowie der Brauerei und die gotische Kirche St. Jakobi (14. Jahrhundert). In Letzterer findet man einen barocken Altar aus dem Jahre 1702.

Im Stadtmuseum findet man neben archäologischen Sammlungen und Münzen aus dem 15. Jahrhundert das bekannte barocke Möbel, welches besser als Danziger Möbel bekannt ist.

Das Rathaus von Lębork stammt aus dem 19. Jahrhundert. Im dortigen Ratssaal findet man ein sehenswertes Mosaikfenster. Das Gebäude der alten Post (1905) ist im Stil der Neogotik gebaut.

In der Fußgängerzone der Straße ulica Staromiejska stehen Bürgerhäuser mit Fassaden aus Klinkerziegel aus der Wendezeit vom 19. zum 20. Jahrhundert.

 

Tourismusinformationsbüro

ul. Kard. St. Wyszyńskiego 3, 84-300 Lębork

Telefon: 0048 59 862 29 22

Öffnungszeiten: Juli-August Mo-So 09.00 bis 18.00 Uhr, Sept. bis Juni Mo-Fr. 09.00 bis 15.30 Uhr

eMail: lotzl(@)wp.pl

   

Lauenburg befand sich an einer alten Handelsstraße, die von West nach Ost verläuft. Zu Beginn des 14. Jahrhunderts, als der Deutsche Orden in der Region aktiv ist, übergab der Hochmeister Dietrich von Altenburg im Jahre 1341 einem Rutcher von Emmerich einhundert Hufen Land, damit dieser eine Stadt gründet. Auf der Urkunde ist Lewinburg genannt, aus welcher später Lauenburg wurde.

Bei Kämpfen zwischen dem Deutschen Orden und dem polnisch-litauischen Heer in den Jahren 1410 und 1455 wird die Stadt erheblich zerstört.

Im Jahre 1464 erwarb Herzog Erich II. von Pommern die Schlösser Lauenburg und Bütow vom Deutschen Orden und König Kasimir IV. von Polen.

In der weiteren Geschichte hatte die Region wechselnde Eigentümer. Die Pommerschen Herzöge, der König von Polen und Preußen hatte das Land und damit auch die Stadt unter ihrer Verwaltung.

In Folge der Ersten Polnischen Teilung (1773) kam Lauenburg zu Preußen und gehörte zur Provinz Westpreußen. Aber schon vier Jahre später war die Stadt wieder in pommerscher Verwaltung.

Seit 1945 gehört Lauenburg zu Polen und bekam den Namen Lębork.

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Quelle: money.pl