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Strzelce Opolskie

Eine Stadt im Oppelner Schlesien eine Hansestadt. Damit kann man sicher fast jeden verblüffen. Aber tatsächlich: Strzelce Opolskie war Mitglied des mittelalterlichen Hansebundes und ist auch heute im internationalen Städtebund der "Neuen Hanse" vertreten.

Grund dafür war wie fast überall der aufstrebende Handel im Mittelalter. Städte, die an der Kreuzung wichtiger Handelswege lagen, wurden schnell reich und mächtig.

So war es auch in der schlesischen Strehlitz, wie Strzelce Opolskie zu deutschen Zeiten hies. Die Stadt erlebte ihre Blüte im 16. Jahrhundert. Anfangs führte nur die Bernstein- und Salzhandelstraße durch die Stadt. Später dann auch die so genannte Hansestraße, die von Hamburg nach Kiew verlief.

Strzelce Opolskie versteht sich heute als weltoffene Stadt, Partnerschaften mit Städten in ganz Europa pflegt. Partnerstädte sind Soest in Deutschland, Druskiennikai in Litauen und Tysmenica in der Ukraine.

Darüber hinaus bestehen freundschaftliche Kontakte mit den deutschen Städten Lippstadt, Blankenhein, Herzberg, Heringen, Schmölln, den Städten Visby, Helsirborg in Schweden, Kampen in Holland, Sárospatak in Ungarn und Bruntál in der Tschechischen Republik.

An Sehenswürdigkeiten sind in Strzelce Opolskie das Rathaus aus dem 19. Jahrhundert mit dem Turm aus dem 16. Jahrhundert ebenso zu erwähnen wie die Ruine des Schlosses der Piastenfürsten aus dem 14. Jahrhundert. Das Schloss ist umgeben mit einem Park, in welchem wertvolle Gehölze anzutreffen sind.

Zu den Denkmälern zählen auch die neobarocke Kirche Hl. Laurentius mit dem Glockenturm (ausgebaut aus einer Bastion aus dem 15. Jh.), die Kirche Hl. Barbara aus dem 17. Jahrhundert und die Kirche Christi Himmelfahrt aus dem 19. Jahrhundert. Die einstige jüdische Synagoge aus dem 19. Jahrhundert wird heute als Sporthalle genutzt.

 

   

Archäologische Funde belegen die ersten Siedlungen in diesem Gebiet bereits zur der Zeit der Lausitzer Kultur.

Die heutige Stadt Strzelce Opolskie hatte in ihrer Geschichte mehrere Namen: Strzelecz, Strzelicz, ab 1581 Groß Strehlitz und nach dem Zweiten Weltkrieg Strzelce Opolskie. Aber immer hatte der Name etwas mit einem Schützen (strzelcy) zu tun. Man vermutet den Zusammenhang mit einem Fürsten der zur Jagd ging.

Schon im Jahr 1234 wird in alten Dokumenten eine Handelssiedlung mit diesem Namen erwähnt. Wann die Stadtgründung erfolgte und nach welcher Rechtsform dies geschah, kann nicht mit Sicherheit festgestellt werden.

In den Archiven fand man widersprüchliche Dokumente aus den Jahren 1290, 1305, 1320, 1362. Aber wahrscheinlicher ist die Stadtgründung nach einer Zerstörung der Siedlung im Jahre 1273.

Gegründet wurde die Stadt möglicherweise 1281 durch den Oppelner Herzog Boleslaus I, der die bei einem Überfall durch den Boleslaus den Schamhaften zerstörte Burg wieder errichten ließ. Das Herzogtum Strehlitz entstand nach dem Tod von Boleslaus I im Jahre 1313.  Bis 1532 war die Stadt Besitz der Piastenfürsten

In der Chronik finden sich Hinweise, dass die Stadt bereits 1327 durch eine Stadtmauer mit Wassergraben und zwei Wehrtürmen geschützt war.

Später war die Stadt von Österreich besetzt und seit dem 18. Jahrhundert war Groß Strehlitz eine Stadt unter preußischer Regierung.

Seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges heißt die Stadt Strzelce Opolskie und gehört zur Republik Polen.

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Quelle: money.pl