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Woiwodschaft Opole

Die Wojwodschaft Opole (Oppeln) befindet sich im westlichen Teil des früheren Oberschlesiens und liegt zwischen den Woiwodschaften Schlesien (Sląsk) und Niederschlesien (Dolnosląsk). Hier wohnt der überwiegende Teil der verbliebenen deutschen Minderheit in Polen. Obwohl dieser Landstrich in einer interessanten Landschaft mit vielen kulturellen Denkmälern und sakralen Objekte besitzt, gehört die Woiwodschaft zu den ärmsten Regionen in Polen.

Geografisch liegt die Region zur schlesischen Tiefebene. Im Südwesten geht es in Mittelgebirgslagen über (Vorland der Sudeten). Im östlichen Teil des Oppelner Landes grenzen die schlesische Hochebene und im Nordosten die Wieluner Hochebene an.

Die höchste Erhebung in Oppeln befindet sich an der Grenze zur Tschechischen Republik (Bischofskoppe - Biskupia Kopa 891 m. ü.N.N.) Der Oder-Fluß trennt den von Landwirtschaft geprägten Südwesten vom Norden, wo die Forstwirtschaft überwiegt.

Durch die Vielfalt der Region (schlesisches Hochland, schlesisches Tiefland, Vorgebirge der Sudeten und das Tal der Oder) kann man seinen Urlaub hier zu allen vier Jahrezeiten verbringen. In Oppeln gibt es viele Wälder. Die umfangreichsten Waldgebiete sind Bory Niemodlinskie, Stobrawskie, Lasy Lublinieckie und Raciborskie Lasy, wo zahlreiche Säugetier- und Vogelarten leben. In der Wojwodschaft bestehen vier Landschaftsparks sowie weitere Landschafts- und Naturschutzgebiete. Oppeln wird oft als „grüne Lunge” im Südwesten von Polen bezeichnet.

Neben Übernachtungsmöglichkeiten in Hotels, Schlössern und Herrenhäusern werden agrotouristische Bauernhöfe immer populärer. Gerade für Familien mit Kindern ist ein Aufenthalt dort immer ein besonderes Erlebnis.

Für Wanderer und Radfahrer sind touristischen Routen um den St.-Anna-Berg und in der Umgebung des Altvatergebirges an der Grenze zu Tschechien interessant. Der Berg der Heiligen Anna, das Ziel vieler Pilgerreisen, ist eine malerische Anhöhe innerhalb eines Landschaftsparkes, wo sich das bedeutenste Sanktuarium im Oppelner Schlesien befindet.

Wer gern schwimmen geht und Wassersport betreibt, der wird den Turawasee bei Opole sowie die Stauseen von Otmuchów und Nysa mögen, die sich am am Fuß der Altvatergebirge befinden.

Liebhaber mittelalterlicher Städte sollte die Kleinstadt Byczyna besuchen. Hier findet man im Oval der Stadtmauer die vollständige Struktur einer Stadt aus dem 13. Jahrhundert. In der Umgebung von Byczyna wurde im September 2007 eine weiteres touristische Kleinod zur Nutzung freigegeben. Eine mittelalterliche Burg wurde aus Holz nachgabut und dient als Treffpunkt von Rittervereinen.

In der Wojewodschaft findet man zahlreiche architektonische Sehenswürdigkeiten aus unterschiedlichen Epochen. Von gotischen Burgen, über barocke Paläste bis hin zu stattlichen Anwesen des 19. Jahrhunderts findet man in der Region alles, was das Herz der Urlauber höher schlagen lässt. Dabei sind das Schloss von Moszna, die Ruinen des Palasts von Kopice, das Piastenschloss in Brzeg und der spätbarocke Palast von Kamien Sląski besonders zu erwähnen. Folgende touristische Routen sollte man ebenfalls erwähnen: Den Pfad der Zisterzienser, die Route der mittelalterlichen Polychromie in Brzeg (Brieg) sowie dem Pfad zu den alten Holzkirchen.

Nicht nur Bienenfreunde sollten einen Besuch in Kluczbork einplanen. Dort befindet sich ein Museum über den einstigen Pfarrer Jan Dzierzon, eines in ganz Polen bekannten Imkers. Sehenswert sind auch die Städte Namysłów und Niemodlin. Interessant zu wissen ist auch die Tatsache, dass die Stadt Strzelce Opolskie einst zum mächtigen Städtebund der mittelalterlichen Hanse gehörte. Auch heute besinnt man sich auf diese Tradition. Die Stadt ist Mitglied der Hanse der Neuzeit.

In der Stadt Grodków, welche eine mittelalterliche Verteidigungsmauer umgibt, befindet sich ein Museum, welches dem Komponisten Józef Elsner gewidmet ist. Dieser war ein Musiklehrer des nicht nur in Polen hochverehrten Frédéric Chopin war. Zahlreiche Baudenkmäler findet man auch in den Städten Otmuchów, Glubczyce und Prudnik. Paczków, auch "polnisches Carcassone" genannt, ist einen Besuch wert. Ein Ring von Verteidigungsmauern umgibt dieses mittelalterliche Städtchen. Sehenswert sind auch die drei Stadttore - Wroclawska, Klodzka und Zabkowicka sowie die Wehrkirche mit einem mittelaterlichen Brunnen, in dem sich die Bewohner der Stadt während des tatarischen Einfalls im Jahr 1241 versteckten.

Die größte Entdeckung der Naturgeschichte des Oppelner Landes ist die paläontologische Fundstelle in Krasiejów. Hier entdeckte man die sehr gut erhaltenen Überreste von Reptilien aus der Zeit des Trias (vor 225 Millionen Jahren). Dazu gehören u.a die Saurier, welche Silesaurus Opolensis genannt werden. Diese zählen zu den ersten Dinosauriern auf der Welt. Auf dem Gebiet der paläontologischen Ausgrabungen entsteht ein Museum-Touristik-Komplex, der zu einer der interessantesten Attraktionen in der Region wird.

In den Ortschaften Moszczanka, Pokrzywna und Jarnoltówek entstehen zahlreiche moderne Erholungsheime mit physiotherapeutischen Einrichtungen, wie z.B. ein Kneipp-Sanatorium in Kamien Sląski.

 

 

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Landkreis Brzeg
Landkreis Głubczyce
Landkreis Kędzierzyn Koźle
Landkreis Kluczbork
Landkreis Krapkowice
Landkreis Namysłów
Landkreis Nysa
Landkreis Olesno
Landkreis Opole
Landkreis Prudnik
Landkreis Strzelce Opolskie
Stadt Strzelce Opolskie
 
 
 
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Quelle: money.pl