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Słubice

Indem die Stadt die alte Hansetradition wieder aufgreift und aktiv pflegt, kann man auch damit rechnen, dass hier in Zukunft wieder etwas für die touristische Attraktivität getan wird. Im Jahre 2003 war Słubice gemeinsam mit Frankfurt (Oder) gemeinsamer Veranstalter des Hansetages. Und seit dem Jahre 2008 gibt es jährlich gemeinsame Veranstaltungen  mit der deutschen Nachbarstadt  unter dem Namen "Bunter Hering".

Durch die besondere Entstehungsgeschichte von Słubice hat die Stadt selbst wenige touristische Attraktionen. Eine davon beginnt an der Stadtbrücke, den Grenzübergang mit Herzen der Stadt. Hier verläuft ein Spazierweg parallel zur Oder in südliche Richtung.

Defakto auf der Dammkrone kommt man so entlang der Auenwiesen auf der rechten Seite und dem Stadtgebiet links nach etwa 2 Kilometern zum einstigen jüdischen Friedhof der früheren Stadt Frankfurt (Oder). Der Weg führt vorbei am damaligen Volkshaus, welches nach dem Krieg als eine der katholischen Kirchen von Słubice genutzt wird.

Wir könne hier auch einen Bummel über den Basar von Słubice machen, welcher im umgänglichen Sprachgebrauch auch als Polenmarkt bezeichnet wird.

Hinter dem Basar ist das einstige Station in der Dammvorstadt von Frankfurt zu finden. Heute nutzen es die Sportvereine von Słubice. Es wurde im Jahre 2003 umfangreich saniert.

Wieder zurück an der Stadtbrücke können wir nach rechts über die Fußgängerzone der Straße ul. Jedności Robotniczej (einst Friedrichstraße) spazieren. Hier befinden sich viele Geschäfte und Wechselstuben.

In Verlängerung dieser Straße gelangen wir in das Stadtzentrum von Słubice. Das die Stadt einst ein Stadtteil der deutschen Stadt Frankfurt war, sucht man hier den für Polen sonst typischen Marktplatz mit dem Rathaus hier vergeblich.

 

   

Als polnische Stadt hat Słubice noch eine recht junge Geschichte. Die Stadt wurde erst nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges gegründet. Zuvor befand sich auf dem östlichen Ufer des Flusses Oder die Dammvorstand von Frankfurt. Vor der Stadtgründung von Frankfurt im Jahre 1235 gab es am östlichen Ufer der Oder eine slawische Siedlung mit Zliwice, von welcher möglicherweise der heutige Name abgeleitet wurde.

Die Grenzstadt Słubice entwickelte sich nach dem Krieg schleppend. Es gab keine Industrie. Hier wohnten dann viele der Mitarbeiter von Zoll und Grenzschutz.

Der Aufschwung der Stadt kam mit dem Fall des eisernen Vorhanges. Im Jahre 1998 eröffnete direkt gegenüber des Grenzüberganges Stadtbrücke das Collegium Polonicum. Dies ist eine internationale Hochschule, welche von der Adam-Mickiewicz-Universität Poznań und der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) betrieben wird.

Seit 1999  gewört Słubice zur Wojwodschaft Lubuskie (Lebuser Land). Im Jahre 2002 begann man eine Bahnstation als Haltepunkt zu errichten.

Der Wegfall der Grenzkontrollen im Dezember 2007 war für Słubice ein weiterer Meilenstein für die Entwicklung der Stadt.

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Quelle: money.pl