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Traditionen im Landkreis Słupsk

 

Ein altes slowinzisches Dorf im Museum von Kluki

 

Wenn man in Mittelpommern zu Gast ist, sollte man einen Ort unbedingt besucht haben: Das Museum (diese Art wird in Polen Skansen genannt) eines alten slowinzischen Dorfes, welches im Ort Kluki am westlichen Ufer des Łebsko-Sees zu finden ist. Hier kann man bestens das Leben, die Kultur und die Volksbauweise der enthnografischen Volksgruppe der Slowinzen kennenlernen.

Der Łebsko-See befindet sich etwa 41 km nördlich der Kreisstadt Słupsk innerhalb der Grenzen des Słowiński Nationalparks. Die ständige Ausstellung in dem Skansen-Museum ist Bestandteil des Mittelpommerschen Museums in Słupsk.

Das Museumsdorf entstand im Jahre 1963. Es umfasst einen Teil des Dorfes Kluki, wo die einstige Bebauung aus dem 18. und 19. Jahrhundert in Form von drei Gehöften rund um den Dorfmittelpunkt mit seinem zentralen Platz noch erhalten war.

Die vorhandenen Gehöfte und die rekonstruierten übrigen Objekte gestatteten die Erhaltung der alten Siedlungsstruktur eines Straßendorfes mit seiner Reihenbebauung auf beiden Seiten des Weges.

Das Museumsgelände ist etwa 10 Hektar groß. Hier befinden sich etwa 20 Objekte, darunter sieben Bauernkaten, sieben Viehställe, zwei Scheunen, zwei Brotbacköfen, eine Fischerkate sowie ein Gebäude, wo Barken und Ausrüstungen der Fischer lagern.

In der Sommersaison gibt es oft Folklore-Veranstaltungen, bei welcher man die Arbeit der Torf-Stecher kennenlernen kann. Dann gibt es auch Brot aus den alten Backöfen. Aber auch altes Handwerk ist zu erleben: Weidenkörbe werden geflochten sowie Fischernetze hergestellt oder repariert.

Bei einem Besuch in Kluki lohnt es sich auch, den unter Denkmalschutz stehenden Friedhof aus dem 17. Jahrhundert anzusehen.



Das Museum in Kluki zeigt ein vollständiges slowinzisches Dorf. Foto: Landkreisverwaltung

Die Objekte:

1. Reimann-Hof – aus dem Jahre 1850
2. Jost und Klick-Hof – erste Hälfte des 19. Jahrhunderts
3. Lagergebäude der Fischer
4. Bauernkate von Charlotte Klick – Ende des 18. Jahrhunderts
5. Bauernkate aus Żoruchów – aus dem Jahre 1841
6. Hof von Albert Kluck
7. Keitschick-Hof – Mitte des 19. Jahrhunderts
8. Bauernkate von Anna Kotsch – Ende des 19. Jahrhunderts
9. Haus aus Wierzchocino – zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts

Adresse:
Muzeum Wsi Słowińskiej w Klukach
(Museum des Slowinzischen Dorfes in Kluki)
Kluki 27
76-214 Smołdzino

Tel./Fax 0048-59-842-4081

Internet: www.muzeumkluki.pl (leider nur in polnischer Sprache), aber ein paar Fotos findet man hier.

Das Museum ist im Zeitraum zwischen dem 15. Mai und 15. September täglich von 09.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Montags jedoch nur bis 15.00 Uhr.

Ab 16. September bis 14. Mai ist von 09.00 bis 15.00 Uhr geöffnet.

An folgenden Tagen ist das Museumsdorf geschlossen: 01. Januar, 01. November, 25. Dezember und am ersten Osterfeiertag.

 
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Typische Fachwerkhaus in einem slowinzischen Dorf. Foto: Landkreisverwaltung

 

Das Leben der Menschen in diesem Teil Mittelpommerns war immer mit dem Fischfang verbunden. Foto: Landkreisverwaltung

 


Diesen Artikel präsentiert:
Landkreis Słupsk
Das karierte Ländchen.
 

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Quelle: money.pl
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