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Bekannte Personen aus dem Landkreis Nowy Dwór Gdański

 

Wiesław Szajda, Mieczysław Nowak und Heinrich Romuald Wroński

 
Dass die Menschen im Landkreis Nowy Dwór Gdański nicht nur von Landwirtschaft und Tourismus leben müssen, sondern auch von hochspezialisierter Metallbearbeitung ist der Verdienst von Wiesław Szajda. Im Jahre 1991 gründete er drei Firmen, welche mechanische Metallbearbeitung durchführen. Besonders haben sich die Betriebe auf Hydromechanik (ein Teilgebiet der Fluidmechanik) spezialisiert. Zwei der drei Betriebsstätten befinden sich auf dem Gebiet der Gemeinde Ostaszewo – in Groblica und Piaskowiec.

Für seine Leistungen erhielt Wiesław Szajda zahlreiche Auszeichnungen, u.a. den Wirtschaftspreis des polnischen Präsidenten, für seine Managementtätigkeit die Ehrenplakette in Platin der polnischen Handwerkskammer, den pommerschen Qualitätspreis, eine Ehrung der polnisch-schwedischen Wirtschaftskammer und viele weitere Auszeichnungen.

Eine weitere Persönlichkeit aus Nowy Dwór Gdański ist Mieczysław Nowak. Er wurde am 22. Dezember 1936 in Chomęcice (bei Poznan) geboren und starb am 17. Mai 2006. In Polen ist er vielen noch als dreimaliger Olympiateilnehmer (1964, 1968 und 1972) und engagierter Trainer in Erinnerung. Nowak wurde einmal Welt- und dreimal Europameister im Gewichtheben. Darüberhinaus gewann er Silber- und Broncemedaillen bei Welt- und Europameisterschaften. Nach seiner aktiven sportlichen Laufbahn gab er als Trainer in Nowy Dwór Gdański sein Wissen an die nächste Generation weiter.

Für seine Heimat machte sich Heinrich Romuald Wroński verdient. Er wurde am 3. Juni 1931 in der ehemaligen polnischen Wojwodschaft Wolhynien geboren und wohnt jetzt in Nowy Dwór Gdański. Unter dem Pseudonym "Łuna" wirkte Wroński in der Organisation "Młodzieżowa Armia Krajowa" (Heimatarmee der Jugend), welche im Mai 1950 in Tuja (Landkreis Nowy Dwór Gdański) entstand. Er wurde 1950 wegen illegaler und konspirativer Tätigkeit gegen die russische Politik angeklagt und eingesperrt. Am 11 Juni 1953 kam er während einer Amnestie wieder frei.

Später wurde er mit dem silbernen Verdienstkreuz für den Sturz des Kommunismus ausgezeichnet. Heinrich Romuald Wroński engagierte sich für den Bau eines Denkmals für die gefallenen polnischen Soldaten während des Zweiten Weltkrieges, welches im Jahre 2002 entstand. Er wurde vom Bürgermeister aus Nowy Dwór Gdański für seine Verdienste für die Stadt und die Gemeinde ausgezeichnet.
 
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Landkreis Nowy Dwór Gdański
Zwischen Weichselwerder und Frischem Haff.
 

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Quelle: money.pl
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