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Woiwodschaft Kleinpolen (Małopolska)

Die Region Kleinpolen befindet sich im südöstlichen Teil der Republik Polen und ist am oberen und mittleren Lauf des Flusses Weichsel (Wisla) gelegen. Kleinpolen ist in vielerlei hinsicht interessant. Sowohl geschichtlich, als auch geografisch und ethnografisch. Im Zentrum dieser Region finden wird die Stadt Krakau (Kraków). Diese war in der polnischen Geschichte die zweite Hauptstadt des Landes(von 1038 bis 1596).

Rund um den Wawelhügel, der heute die größte Sehenswürdigkeit der Stadt ist, entstand die Stadt. Sie wurde im Jahre 965 im Zusammenhang mit dem arabisch-jüdischen Kaufmann Ibrahim Ibn Jakub erstmals urkundlich erwähnt. Die Besiedlung der Region geht aber viel weiter zurück. Im 5. Jahrhundert siedelte sich der Stamm der westslawische Wislanen-Stamm rund um Krakau an. Man geht heute davon aus, dass aber davon aus, dass der Wawelhügel, wo heute das Königsschloss und die Kathedrale stehen schon vor 20.000 Jahren besiedelt war.

Malopolska wurde bereits Mitte des 11. Jahrhunderts zum wichtigsten Landesteil von Polen, denn in der Landeshauptstadt Krakau residierten auf dem Wawelhügel Könige und Fürsten. Im Laufe der Jahrhunderte wurde Krakau zum Zentrum von Handel und Bildung sowie Kunst und Kultur. 1364 gründete hier König Kazimierz Wielki (Kasimir der Große) die Krakauer Akademie, die heutige Jagiellonen-Universität, eine der ältesten Hochschulen Europas. Hier entstanden die prunkvollsten Schlösser und Kirchen des Landes. Wegen der Einzigartigkeit Krakaus wurde die Stadt im Jahre 2000 zur Europäischen Kulturhauptstadt gewählt.

Durch Malopolska verliefen wichtige Handelswege zwischen Westeuropa und dem Schwarzen Meer, was bedeutend zur Entwicklung vieler Städte beigetragen hat.

Einen umfassenden Überblick über die Stadtentwicklung finden Sie bei Wikipedia.

Zu Kleinpolen gehört auch der größere Teil der polnischen Karpaten (die Westbeskiden, Tatra und Podhale sowie Pieniny, Sandezer und Niederen Beskiden. Die Region bietet aber auch geografisch noch mehr. Sie umfasst den größeren Teil der polnischen Karpaten, das Tal von Sandomierz (Kotlina Sandomierska), das Auschwitzer Tal (Kotlina Oswiecimska) und das Kleinpolnische Hochland (Wyzyna Malopolska), dessen Bestandteil die einzigartige Naturregion der Krakau-Tschenstochauer Jura ist.

Südlich von Krakau befindet sich der bekannteste Wintersportort von Polen, die Stadt Zakopane, aus der auch der polnische "Skiadler" Adam Malysz stammt. Eine besonders reiche Folklore hat die Region Podhale, das Gebirgsvorland, zu bieten. Dort findet man das hiesige Bergvolk, die Goralen. Der geräucherte Schafskäse Oscypek wurde sogar in die Liste der einzigartigen regionalen Produkte in Europa eingetragen.

Ebenfalls nicht weit von Krakau entfernt befindet sich das frühere Salzbergwerk Wieliczka, welche jährlich tausende Touristen anzieht. Nicht weniger interessant, aber leider unterschätzt ist das nicht weit entfernte Salzberwerk Bochnia.

Die Region verfügt über gute Verkehrsanbindungen, ein breites Übernachtungsangebot (besonders agrotouristische Bauernhöfe) und viele gut ausgeschilderte Wanderwege. Trotzdem kann man bei Wanderungen die Zivilisation weit hinter sich lassen. Ein Rucksack mit Verpflegung, gute Schuhe und ein wenig Mut garantieren eine Begegnung mit unberührter Natur.

Erwähnenswert ist auch noch der Gebirgsfluß Dunajec im Pieniny-Gebirge, wo die Touristen auf Holzflößen entlang des etwa neun Kilometer langen Durchbruch treiben können. Links und rechts ragen in der maximal 100 Meter breiten Schlucht bis zu 300 Meter hohe Felsen empor.

?Unbedingt sollte man auch die Krakau-Tschenstochauer Jura gesehen haben. Die Kleinpolnische Hochebene (Wyzyna Malopolska) und insbesondere die dazu gehörende, aus Kalkstein des Jura bestehende Krakau-Tschenstochauer Hochebene (Wyzyna Krakowsko-Czestochowska) weisen besonders sehenswerte Karstformen auf. Es gibt hier zwei Nationalparks - den Ojcowski- und den Swietokrzyski-Nationalpark.

Ein großes Gebiet des Krakau-Tschenstochauer Jura nimmt eine Reihe von Naturschutzgebieten ein, wo viele Burgruinen aus der Zeit des Kasimir des Großen (Kazimierz Wielki, 14. Jh.) gefunden werden können. Am schönsten und bekanntesten sind die Ruinen in Ogrodzieniec, Mirów, Bobolice und die Burg in Olsztyn (11 km südöstlich von Tschenstochau). Die Kette der Burgen wird auch Pfad der Adlerhorste genannt. Im Sommer sind die Kalkfelsen des Jura ein beliebtes Ziel von Bergsteigern.

Einzigartig auf der Welt ist die Bledów-Wüste (Pustynia Bledowska). Sie ist die größte polnische und bis vor kurzem größte mitteleuropäische Sandwüste. Der Sand wurde vor tausenden Jahren durch schmelzende Gletscher angeschwemmt. Die Wüste hat eine Fläche von 32 km² (bis vor kurzem 150 km²) und liegt zwischen Klucze, Chechlo und Bledów. Sie ist 9 km lang und 3-4 km breit. Die Sandschicht hat eine durchschnittliche Tiefe von 25 m.

Die Aufzählung könnte man fortsetzen. Aber schon jetzt dürfte die Lust auf einen Aufenthalt in dieser abwechlungsreichen polnischen Urlaubsregion geweckt sein.

 

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Hier finden Sie einen vollständigen Überblick der touristischen Möglichkeiten in der Region.
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