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Sehenswürdigkeiten in der Region Pommern

 

Sehenswürdigkeiten in der Gemeinde Nowy Dwór Gdański

Im Herzen des Weichseldeltas (Żuławy Wiślane), entlang des Flusse Tuga und der malerischen Landschaft zwischen den Flüssen Wisła und Nogat gelegen, erstreckt sich die Stadt und die Landgemeinde Nowy Dwór Gdański.

Die Gemeinde mit ihren 24 Schulzendörfern hat einen städtisch-ländlichen Charakter und umfasst etwa 213 km2. Hier wohnen 18.383 Menschen. Das Verwaltungszentrum ist die Kreisstadt Nowy Dwór Gdański, welche auch "Stolica Żuław" (Hauptstadt des Weichselwerders) genannt wird.

Weil Nowy Dwór Gdański direkt an der Straße E 7 (ein Teil der Europastraße E77) gelegen ist, erreicht man die Stadt Gdańsk nach etwa 40 Kilometern. In die polnische Hauptstadt Warszawa sind es 320 km, nach Elbląg 22 km und nach Malbork ebenfalls 22 km.

Eine Besonderheit der Region ist, dass große Gebiete unterhalb des Meeresspiegels liegen, in den Dörfern Marzęcino und Kępiny Małe stellenweise bis 1,50 m, die tiefste Stelle sogar 1,80 m. Deshalb verwundert es nicht, dass der Landstrich auch "polnische Niederlande" genannt wird. Darüberhinaus ist das Land flach, so dass man in der Ferne Himmel und Erde zusammenstoßen sieht.

Eine weitere Eigenart von Nowy Dwór Gdański ist das Panorama der Flüsse, Bäche und Meliorationskanäle.

Zu den wichtigsten Flüssen innerhalb des Gebietes zählen Nogat, Tuga, Linawa, Szkarpawa sowie der Kanał Panieński. Das Gewässernetz in Żuławy umfasst etwa 3500 km. Dadurch finden Angler sehr gute Bedingungen vor. Überwiegend findet man Barsche, Plötzen, Karauschen, Brassen sowie Hechte. Neben dem Angel- kommen auch die Wassersportler voll auf ihre Kosten.

Der Fluß Tuga, welcher durch die Stadt fließt, war in der Vorkriegszeit eine wesentliche Verkehrsader für Waren und Passagiere. Vom Glanz der alten Route zeugen die Anlegestellen, Klappbrücken und Schleusen. Über den Tuga-Fluß gelangt man über den Fluß Szkarpawa in das Frische Haff. Oder in die andere Richtung in den Oberländischen Kanal. Auch andere Wasserstraßen (z.B. die Flüsse Elbląg oder Pasłęka) sind zu erreichen.

In den Feuchtgebiete leben folgende Wildtiere: Rebhühner, Fasane, Füchse, weiße Rehe, Hasen, Wildschweine, Dachse, sowie eingewanderte europäische Elche.

Die Gemeinde Nowy Dwór Gdański kann auf eine vielfältige denkmalgeschützte Architektur verweisen. Es sind vor allem Hinterlassenschaften der eingewanderten Einwohner des Weichseldeltas aus deutschland und Holland. Heute zeugen noch die typischen mennonitischen Vorlaubenhäuser, die Überreste der Windmühlen, die mennonitischen Friedhöfe und die gotischen Kirchen vom reichen kulturellen Erbe der einstigen Bewohner.

Der beste Ort, um etwas über die Vergangenheit dieses Landstrichs zu erfahren, ist das Museum von Nowy Dwór Gdański. Hier wurden die Erinnerungen bewahrt. Zahlreiche Dokumente, Gebrauchsartikel, Arbeitsgeräte, aber auch Grabsteine und Antriebselemente der Windmühlen kann man hier ansehen.

Der alte Wasserturm ist es auch Wert, besichtigt zu werden. Das 1909 errichtete Bauwerk ist der erste in Polen und einer der ersten in Europa aus Stahlbeton errichtete Wasserturm.

Eine weitere einzigartige touristische Attraktion ist die Schmalspurbahn, welche Nowy Dwór Gdański mit den Ortschaften Mikoszewo, Jantar, Stegna und Sztutowo verbindet. Dies ist eine der ältesten und schönsten Kleinbahnen im heutigen Polen. Sie verkehrt regelmäßig aber nur in der Sommersaison.

Durch die Wand- und Radwege ist die Region nicht nur im Sommer interessant. Einer der Wege ist der Pfad "Szlak Nadzalewowy" (Wanderweg am Haff). Dieser führt von Nowy Dwór Gdański nach Osłonka, Marzęcino und Kępiny Małe.

Durch das Gemeindegebiet verläuft auch ein kleiner Teil des 390 km langen Kopernikus-Pfades, welcher von Grudziądz über Olsztyn nach Frombork führt.

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Diese Sehenswürdigkeit präsentiert Ihnen:

Landkreis Nowy Dwór Gdański

Zwischen dem Weichselwerder und dem Frischen Haff.

 
 

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Quelle: money.pl
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