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Sehenswürdigkeiten in der Region Kujawien und Kulmer Land

 

Sakrale Denkmäler in Inowrocław

Ein Spaziergang durch die Stadt Inowrocław könnte könnte den denkmalgeschützten Kirchen der gewidmet sein. Man findet in der alten Stadt, die ihren Ausbau den unterirdischen Salzvorkommen verdankt, Gotteshäuser unterschiedlicher geschichtlicher Epochen. Mit einem Stadtplan in der Hand werden Sie leicht die Adressen der Gotteshäuser finden.

Die älteste Kirche ist Ende des 12. Jahrhunderts im Stile der Romanik erbaut (1180 wurde der Bau begonnen.). Die Filialkirche trägt den Namen Allerheiligste Jungfrau Maria und ist in der Straße ul. Bpa Laubitza 9. Einzigartig in Polen sind eine Reihe von in den Stein geschlagene Reliefs und Gravuren, die Köpfe, Kreuze und magische Zeichen darstellen. Dieses Kunstdenkmal ist in ganz Polen bekannt (Telefon: 0048 52 357 72 24).

Die Pfarrkirche Heiliger Nikolaus ist eine Kirche von der Mitte des 13. Jahrhunderts. Hier finden wir sakrale Kunstdenkmäler, welche aus dem Barock und dem Rokoko stammen. Besonders wertvoll ist der Altar Heiliges Kreuz aus dem 17. Jahrhundert. Hier in ebendiesen Gotteshaus sagte die Königin Heilige Hedwig (Jadwiga) im Jahre 1397 den Kreuzrittern ihre Niederlage in Grunwald voraus. Im Jahre 1860 wurde hier in dieser Pfarrkirche der bekannte Schriftsteller Jan Kasprowicz getauft. (Straße ul. 4 Gordona, Telefon 0048 52 353 20 99).

Prägend für die neoromanische Kirche Maria Verkündung ist der 77 Meter hohe Kirchturm. In den Jahren 1898 bis 1900 wurden die reiche Ausstattung der Bildhauerkunst hierher gebracht. Die Werke zeigen Szenen aus der ethnischen polnischen Traditionen. In dieser Kirche wurde der 1929 in Inowrocław geborene spätere Kardinal und Primas der polnischen katholischen Kirche Józef Glemp getauft. (Straße ul. Plebanka 10, tel. 0048 52 357 72 24).

Die neobyzantinische Kirche mit dem Namen zweier Heiligen (Hl. Barbara und Hl. Mauritius) wurde in den Jahren 1927-1929 als Garnisionskirche erbaut. Sie hat die Form eines griechischen Kreuzes und der Innenraum ist im klassizistischen Stil gestaltet. Auffallend ist die Kuppel in Form eines Soldatenhelmes und an ihrem zentralen Punkt befindet sich eine Laterne. Ins Innere gelangt man durch eine Reihe von Säulen. Hier befinden sich auch zahlreiche Tafeln, welche an für Kujawien wichtige Episoden der jüngeren Geschichte erinnern. (Straße ul. Gen. Sikorskiego,  Telefon 0048 52 357 39 65).

Gleich in der Nähe der Kureinrichtung "Solanki" befindet sich die Kirche Heiliger Josef. Sie wurde im Jahre 1923 im Kurortstadtteil gebaut. Das Gotteshaus ist ein zeitgenössisches Gebäude mit einer  Hallenkonstruktion, welche 1952 dazukam. Hier befinden sich die Reliquien der heiligen Klemens und Urban, welche in der Platte des Hochaltars untergrbacht sind. Die Kirche wurde im Jahre 1964 durch den Kardinal Stefana Wyszyński geweiht.

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Die romanische Filialkirche "Allerheiligste Jungfrau Maria" in Inowrocław.

 
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Quelle: money.pl