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Sehenswürdigkeiten in der Region Podlasie Region

 

Parkanlage am Palast von Białowieża

Der Palastpark entstand zur Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert. Er umgab den Palast des Stifters, Zar Alexander III. Der Projektant des Parks war der polnische Landschaftplaner Walery Kronenberg, einer der bekanntesten und dem modischen Zeitgeist entsprechenden Architekten für Garten- und Parkanlagen zur Jahrhundertwende. Er wirkte an über 300 kleineren und größeren Parkprojekten in Polen, Litauen, Russland und auf der Halbinsel Krim mit.

In Übereinstimmung mit dem damals herrschenden Geschmack in der Kunst des Landschaftsbaus entstand der Park im Stile des Naturalismus.

Markanteste Eigenschaft ist die gegenüberliegende Aufstellung von künstlichen architektonischen Objekten, welche dem freien Anlegen der kompositorischen Elementen diente. Diese hatten in ihrem ersten Grundriss Formen pflanzlicher Motive.

Der Park umfasst eine Fläche von 47,77 Hektar. Hier findet man 89 verschiedene Arten und Unterarten von Bäumen und Büschen. Die Hälfte sind einheimische Arten, 29 davon gehören als natürliche Elemente zur Flora des Białowieża-Urwaldes.

Den Reiz des Parkes macht die unregelmäßige Anlage der Wege und Wandelalleen, sowie die vorhandenen Teiche und Fragmente des Narewka-Flusses aus.

Im zentralen Teil des Palastparkes gibt es verschiedene Gebäude mit unterschiedlichen Funktionen. Die meisten von denen entstanden zur Zeit, als man den Zarenpalast baute.

Der Palast selbst brannte zum Ende des Zweiten Weltkrieges ab. Einzig das heute unter Denkmalschutz stehende Einfahrtstor blieb bestehen.

In der unmittelbaren Nachbarschaft findet man verschiedene Gebäude aus Holz, welche einst zum Gestüt des Zaren gehörten. Weitere drei sehenswerte Objekte sind die aus der Zarenzeit stammenden Kasernen- und Wirtschaftsgebäude, welche aus roten Ziegeln gebaut wurden. Im Marschallshaus wohnten einst die Hofmarschälle des Zaren. Zwei weitere gemauerte Gebäude dienten als Bade- und Kutscherhaus.

Etwas abgelegen, am westlichen Rand des Parks stand das Forsthaus, welches jedoch 1962 abbrannte. Das heute hier stehende Gebäude entstand zwischen 1964 und 1966.

Auf dem Damm der sich überschneidenden Teiche steht ein aus Sandstein angefertigter Obelisk aus dem Jahre 1752. Dieser erinnert den polnischen König August III., dem Sachsen, welcher in der Region des Białowieża-Urwaldes zur Jagd ging. Inschriften informieren über das erlegte Wild und die Namen der teilnehmenden Würdenträger.

Das älteste Gebäude im Park ist ein hölzernes Forsthaus aus dem Jahre 1845. Es entstand für die Bedürfnisse des Gubernator von Grodno und seiner Forstverwaltung. Heute befindet sich darin das naturkundliche Ausbildungszentrum des Białowieża Nationalparks, welches nach dem Naturforscher J .J. Karpiński benannt ist.

Unweit davon auf dem Schlosshügel, wo einst das Jagdschloss mit der Zarenresidenz stand, befindet sich heute das interessante Naturkunde- und Waldmuseum sowie die Verwaltung des Białowieża Nationalparks.

Das Museum ist das modernste seiner Art in Polen. In zwei Ausstellungsräumen wird die Natur und die Geschichte des Nationalparks und des gesamten Urwalds vorgestellt. Man zeigt auch das Jahrhunderte lange Wirken der Menschen in dieser Region. Alles wird in lebensechten Dioramen gezeigt, was die Nutzung der ganzen Bandbreite der Präsentationsformen gestattet (Licht, Töne, Räume). Im Museum gibt es ständige und zeitweilige naturkundliche Ausstellungen. Besonders beliebt ist der Blick vom Aussichtssturm.

Bei Parkspaziergang trifft man auf Tiere, welche mit den Menschen verbunden sind. So den masurischen Sperling, den Weißstorch oder die Hausschwalbe. Im Wald leben Buchfinken, Spechte, Gimpel, Kernbeißer, aber auch Wildschweine, Hirsche, Füchse, Marderhunde und Hasen.

Der Palastpark ist die einzige heute noch bestehende Parkanlage im Zusammenhang mit einer zaristischen Jagdresidenz. Neben seinen geschichtlichen und naturwissenschaftlichen Werten ist auch die Zweckbestimmung einmalig: Es ist der einzige so große und gut erhaltene historische Park im südlichen Teil der Region Podlasie.

Naturkundliches Waldmuseum des Białowieża Nationalparks (BPN)
ul. Park Pałacowy 11 in Białowieża
Telefon: +48 85 681 2275

Das Museum ist ganzjährig geöffnet. Ab 15. April bis 15. Oktober: Mo.-Fr. 9.00 bis 16.30 Uhr, Sa.-So. 9.00 bis 17.00 Uhr. Ab 16. Oktober bis 14. April: Di.-So. 8.00 bis 16.00 Uhr.

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Unter Denkmalschutz stehendes Dworek (Gutshaus).

 

Ausstellung im Naturkundemuseum des Nationalparks.

 

Einfahrtstor zum Park aus der Zarenzeit.

 

Alte Eiche auf der Anhöhe im Park.

 

Abendstimmung im Park. Fotos: Archiv der Landkreisverwaltung Hajnówka (5)

 
 
Diese Sehenswürdigkeit präsentiert Ihnen:

Landkreis Hajnówka

Im Land der Wisente und offenen Fensterläden.

 
 

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Quelle: money.pl
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