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Nationalparks in Polen - Tatra Nationalpark

Region Kleinpolen

Der Tatrzański Park Narodowy ist der drittgrößte der 23 polnischen Nationalparks. Er befindet sich im Südosten von Polen, unmittelbar an der Grenze zur Slowakei. Der Park umfasst eine Fläche von reichlich 210 km2 und stellt eine einmalige Landschaft unter Schutz. Der Tatra-Nationalpark wurde im Jahre 1954 gegründet. Wegen der Einmaligkeit dieser Region erklärte die UNESCO im Jahre 1993 das Gebiet auf polnischer und slowakischer Seite zu einem Biosphärenreservat.

In der Tatra findet man einzigartigen alpine Berge. Geologisch betrachtet besteht das Gebirge aus Kristallgestein und Granit. Das Gebirgsrelief ist vielfältig und der Höhenunterschied untereinander mit bis zu 1700 Metern enorm. Der höchster Berg im polnischen Teil der Tatra ist der Rysy (2499 Meter ü. n.N.). Ihr jetziges Aussehen verdankt die Tatra der Vereisung im Pleistozän. Nach und nach schmolzen die Gletscher ab. Zurück blieben steile Gipfel und tiefe Talkessel, die größtenteils Seen enthalten.

Im Nationalpark finden wir etwa 30 derartiger Bergseen, von denen der 34,9 Hektar große und 50,8 Meter tiefe Morskie Oko (Meeresauge) am bekanntesten ist. Mit 79,3 Meter ist nur der Wielki Staw Polski (Großer Polnischer Teich) tiefer, der aber mit 34,4 Hektar kleiner als Morskie Oko ist.

Weil in den Seen kaum Lebewesen existieren, ist das Wasser außergewöhnlich klar. Die Bäche hier haben eine Gesamtlänge von rund 20 Kilometern. Es gibt im Tatra-Gebirge zahlreiche Wasserfälle, Karstquellen (auch Vauclusequellen genannt) und Wasserfälle. Der Mickiewicz-Wasserfall ist eine der Attraktionen im Nationalpark.

Darüber hinaus gibt es in der Tatra viele Höhlen, etwa 650 sind entdeckt. Die längste und tiefste von denen ist das Höhlensystem Wielka Śnieżna - Wielka Litworowa (etwa 18 km lang und 814 m tief). Für die Besucher sind sechs der Höhlen zugänglich.

Die Tierwelt im Tatra-Nationalpark ist recht vielfältig. Zu den Seltenheiten gehören die geschützten Gemsen und Murmeltiere. Darüber hinaus gibt es Braunbären, Luchse, Wölfe, Otter und einige Dutzend Vogelarten, darunter Steinadler, Falken, Mauerläufer und Alpenbraunelle. In den höheren Wälder nisten Auerhahn, Birkhahn und Haselhuhn. In den Wäldern findet man zahlreiche Hirsche, Rehe und kleine Nagetiere.

Typisch für derartige Gebirge ist die stufenförmige Vegation. Bis zu einer Höhe von 1250 Metern ü. n.N. dominieren Tannen- und Buchenwälder. Bis hinauf zu 1550 Metern überwiegen Fichten-Wälder, danach geht die Vegetation bis auf 1800 Meter ü. n.N. in Zwergkiefern und Graspflanzen über. Darüber findet man nur noch alpine Pflanzen und nackte Felsen.

Von den Gefäßpflanzen gibt es hier über 1000 verschiedene Arten, von denen 85 unter Artenschutz stehen. Die wertvollsten Pflanzen sind die Zirbelkiefer, der Karpaten-Steinbrech, der Karpaten-Rittersporn, der Silberwurz, der Trauben-Steinbrech, Enziane und Krokusse sowie das Alpenedelweiß, eines der Symbole des Tatra-Gebirges.

Etwas besonderes sind die großen Flächen mit Hochgebirgsgräsern, die sich im Herbst rot färben und den Berghängen eine charakteristische Farbe geben.

Kontaktdaten

Tatrzański Park Narodowy
ul. Chałubińskiego 42a
34-500 Zakopane
Polska

Telefon:   0048 18 20 632 03
Telefax:   ./.

eMail:      sekretariat(@)tpn.pl
Internet:  Neuer Link


Park-Informationsbüro/Ausstellung:

ul. Chałubińskiego 44 (am Rondo Kużnickie)


Öffnungszeiten: 

- Januar bis März von 7.00 bis 16.00 Uhr
- April/Mai von 7.00 bis 17.00 Uhr
- Juni bis August von 7.00 bis 18.00 Uhr
- September/Oktober von 7.00 bis 16.00 Uhr
- November/Dezember von 7.00 bis 15.00 Uhr



Telefon:   0048 18 206 37 99



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Wird später ergänzt.




Tatra Nationalpark - Umgebungskarte
 

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Die Präsentationen der Nationalparks befinden sich im Aufbau und werden - sobald die Verwaltungen als Partner gefunden sind - schrittweise erweitert.
 
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Quelle: money.pl