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Nationalparks in Polen - Nationalpark Górce

Region Kleinpolen

Dieser Nationalpark befindet sich in der Berggruppe Gorce, die wiederum in der Mitte der äußeren Westkarpaten liegt. Hier wird ein reichlich 70 km2 großes einmaliges Gebiet geschützt.

Hier, im höchstgelegenen und unzugänglichen Bereich des Bergmassivs blieb die Natur nahezu unberührt. Selbst zuvor von den Menschen genutzte Flächen haben ihren natürlichen Charakter zurück erhalten. Damit ähnelt das große Gebiet wieder den früheren subalpinen Karpaten-Wäldern. Hier finden seltene Tiere das dringend benötigte Rückzugsgebiet.

Schon recht früh erkannte man die einmalige Flora und Fauna und stellte zu Beginn des 20. Jahrhundert das Gebiet unter einem besonderen Schutz. Im Jahre 1927 errichtete der Besitzer dieses Gebiets, ein gewisser Ludwik Wodzicki aus Poręba Wielka auf 114 Hektar ein Naturschutzgebiet. Das war der erste Schritt für die Gründung des Nationalparks, welche im Jahre 1981 stattfand.

Die Pflanzenwelt in den Gorce-Bergen ist ähnlich wie in den westlichen Beskiden, welche innerhalb der polnischen Karpaten die größte Region bilden. Man zählte 944 Pflanzenarten, darunter 250 verschiedene Moose, 116 Arten von Lebermoosen und 450 Flechten. Und natürlich eine reiche Vielfalt von Pilzen. Aufgrund der Höhenlage findet man hier einen hohen Anteil an alpinen und subalpinen Pflanzen, wie beispielsweise Gold-Fingerkraut, Bergnelkenwurz oder doppelblütige Veilchen.

Auch die Tierwelt ist charakteristisch für die Beskiden. Man zählt hier 30 verschiedene Säugetiere, darunter typische Waldtiere wie Luchse, Wölfe, Dachse, Baummarder und Otter. Auch Braunbären werden öfter beobachtet.

Hier kommen auch etwa 100 unterschiedliche Vogelarten (u.a. Uhus, Waldkauze, Habichtskauze, Steinadler, Auerhuhn, Birkhuhn, Haselhuhn, Schwarzstörche, Schwarzspecht und andere Spechte) sowie 20 Gattungen von Reptilien vor.

Mit zunehmender Höhe verändert sich die Vegetation. Bis zu 600 Meter u.n.N. sind Landwirtschaft möglich und wohnen Menschen. Von da ab, bis hinauf auf 1150 Meter findet man Tannen- und Buchen-Wälder. Oft sind auch Fichten vorhanden. Diesen Abschnitt zwischen 1050 und 1200 Meter Höhe bezeichnet man als "Niedere subalpine Zone".

Es schließt sich die Obere subalpine Zone an, wo nur noch Fichtenwälder anzutreffen sind. Sie ziehen sich den Gebirgskamm von Süd nach Nord aufwärts. Die Gipfel des Gebirgskamms der Gorce-Berge erreichen jedoch nicht die Baumgrenze. Dort, wo Lichtungen vorhanden sind, bieten sich einem phantastische Aussichten.

Kontaktdaten

Gorczański Park Narodowy
Poręba Wielka 590
34-735 Niedzwiedz
Polska

Telefon:   0048 18 3317207
Telefax:   0048 18 33 17 945

eMail:      gpn(@)gorcepn.pl
Internet:  www.gorcepn.pl


Park-Informationsbüro/Ausstellung:

Poręba Wielka 590


Öffnungszeiten: 

nicht bekannt



Telefon:   0048 18 33 17 207

eMail:      Bildungszentrum


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Wird später ergänzt.




Nationalpark Górce - Umgebungskarte
 

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Die Präsentationen der Nationalparks befinden sich im Aufbau und werden - sobald die Verwaltungen als Partner gefunden sind - schrittweise erweitert.
 
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