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Ikonen-Ausstellung in der Burg von Sanok

 
04.07.2013 - 10:19 Uhr

Die Stadt Sanok im Karpatenvorland ist aus vielerlei Hinsicht interessant. Zum einen finden sich hier architektonische Spuren aus der Zeit, wo die Stadt zu Österreich-Ungarn gehörte. Unweit des Markplatzes gibt es eine Bank, auf welcher der "brave Soldat Schwejk" sitzt. Darüber hinaus sollte man auch das historische Museum der Stadt in der Burg von König Kazimierz des Großen, welche hoch über dem Fluss San trohnt, befindet sich eine wertvolle Ikonen-Ausstellung. Die Sammlung (mit etwa 700 Exponaten die größte derartige Sammlung in Polen) gibt einen umfassenden Überblick über die sakrale orthodoxe Kunst aus dem Karpatenvorland, wo bis zum Jahre 1947 die Bevölkerung aus der Gruppe der Bojki und Łemki (beides ethnische Gruppen ruthenischer Abstammung in Galizien) bestand. Auf zwei Etagen werden Ikonen gezeigt, welche die Vielfalt der Ikonenschreiberei präsentieren.

Von Sanok aus kann man auch Wanderungen auf verschiedenen Ikonenrouten starten. Auf der Internetseite der Stadtverwaltung sind diese ausführlich beschrieben. Von hier aus kann man auch zu Ausflüge ins Bieszczady-Gebirge starten, welches sich im Dreiländereck Polen, Ukraine und Slowakei befindet. Etwas weiter weiter weg gibt es den Bieszczady-Nationalpark.

Darüber hinaus werden im Museum noch Ausstellungen zur Archäologie, Porträtmalerei des 17. bis 19. Jahrhunderts, Gegenwartskunst und im Jahr 2008 eine Sonderausstellung mit Werken des Sanoker Künstlers Zdzisław Beksiński gezeigt.

Das Museum ist vom 1. Juni bis 30 September wie folgt geöffnet: Montags von 8-12 Uhr und an den übrigen Wochentagen von 9 bis 17 Uhr. Ab 1. Oktober bis 31. Mai ist das Museum montags von 8-12 Uhr, Dienstag und Mittwoch von 9 bis 17 Uhr sowie Donnerstag bis Sonntag von 9 bis 15 Uhr geöffnet.

Adresse:
Muzeum Historyczne w Sanoku
ul. Zamkowa 2
38-500 Sanok

Im historischen Museum in der südostpolnischen Stadt Sanok befindet sich eine große Ausstellung von orthodoxen und griechisch-katholischen Ikonen aus dem 12. bis zum 20. Jahrhundert. Foto: Maik Veit

Ausschnitt einer ikonenwand im Museum von Sanok. Foto: Maik Veit

Die Burg von Sanok. Foto: Maik Veit


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Quelle: money.pl