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Ausflugstipp für die Region Kujawien und Kulmer Land

 

Exkursion nach Biskupin und Wenecja

Start: Kurobjekt Solanki Inowrocław

Ziel: Historische Siedlung in Biskupin

Entfernung: 48 km

Zeitdauer: 7 Stunden

Der Ausflug zur Schmalspurbahn nach Wenecja und zum "polnischen Pompej" verspricht zu einem außergewöhnlichen Urlaubstag zu werden. Vor allem die Schmalspurbahn wird ihrem Namen gerecht. Die Linie von Żnin nach Wenecja, als "Żniner Bahn" bekannt, schaffte sogar schon einen Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde. Mit einer Spurweite von 600 mm sind es die schmalsten Gleise, worauf in Europa Eisenbahnen verkehren.

Vom Kurort "SOLANKI" in Inowrocław aus kann man sowohl mit dem eigenen Auto oder einem Bus nach Żnin gelangen. Für die Tour sollte man sich etwa 7 Stunden Zeit nehmen.

Wir verlassen Inowrocław in westliche Richtung auf der Straße mit den Nummer 251. Nach der Stadt Krotoszyn biegen wir nach links auf die Straße 254 ab. Fünf Kilometer später zweigt eine Straße nach links Richtung Wenecja ab, welche uns zum ersten Ziel des Ausflugs bringt, dem Museum der Schmalspurbahn (Muzeum Kolei Wąskotorowej).

Das Museum ist in der Tourismus-Saison (Mai bis September) von 9.00 bis 18.00 Uhr und außerhalb der Saison (Oktober bis April) von 10.00 bis 14.00 Uhr geöffnet. Das Museum besitzt die größte Sammlung derartiger Schienenfahrzeuge in Europa. Hier können Sie 17 Dampfloks ansehen, die älteste stammt aus dem Jahre 1899. Auch hier finden Sie noch ein paar Fotos. In deutscher Sprache gibt es Informationen bei Wikipedia.

Nun setzen wir die Fahrt fort. Auf kleinen Straßen geht es zwischen den Seen Wenckie und Biskupińskie nach Biskupin. Dort erwartet uns am Rande des Sees ein archäologische Reservat, wo sich eine Siedlung aus der Zeit vor 2700 Jahren befindet. Bei Ausgrabungen wurden Überreste entdeckt, welche als Vorlage für die Rekonstruktion der Siedlung dienten. In der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg nannte man Biskupin "polnisches Pompej". Heute ist diese Siedlung das bekannteste Objekt aus dieser Zeit in Mitteleuropa.

Hier kann man anhand verschiedenster Gebäude das Leben in der damaligen Zeit nachempfinden. Der Mittelpunkt sind große hölzerne Gebäude, wo damals die Menschen mit Kühen, Schweinen und anderen Tieren unter einem Dach zusammenlebten. Man rechnet Biskupin zur archäologischen Form der Lausitzer Kultur. Die Anlage war auf hölzernen Pfählen gebaut. Man erreichte sie damals nur über eine Brücke oder mit Booten.

Das Museum Biskupin hat auch eine Internetseite in deutscher Sprache, welche aber in Teilen noch im Aufbau ist. Aber in der deutschen und polnischen Sprachversion sind schöne Fotos zu finden.

Von Biskupin geht es weiter nach Lubostroń. Dazu fahren Sie in nordwestliche Richtung über Gogółkowo zur Straße 5, wo sie nach rechts (Fahrtrichtung Bydgoszcz) abbiegen. In Żnin nach rechts auf die Straße 251 abbiegen und Richtung Łabiszyn fahren. Nach etwa 10 Kilometern geht es rechts ab nach Lubostroń.

Dort finden wir den klassizistischen Palast der Familie Skórzewski. Besonders eindrucksvoll ist die Portikus, welche aus acht Säulen besteht. Erwähnenswert ist, dass diese eigentlich in Warschau in die Kirche "Göttliche Vorsehung" hätten eingebaut werden sollen.

Fotos des Palastes findet man auf der polnischen Internetseite von Wikipedia. Leider finden Sie nur den Originaltext auf Polnisch. Es gibt noch keine deutsche Übersetzung.

Da sich in dem Palast ein Restaurant und ein Hotel befinden, können Sie einen Blick in das außergewöhnliche Gebäude werfen.

Die Fahrt zurück zum Kurort "SOLANKI" nach Inowrocław führt über die kleine Straße durch Józefinka oder eine andere Straße auf die Kreisstraße 254, wo Sie nach rechts (also Richtung Süden) abbiegen müssen. So gelangen Sie nach Krotoszyn, wo es auf der Straße 251 zurück nach Inowrocław geht.

 
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Schmalspurbahn in Wenecja. Foto: Museen (3)

 

Archäologische Siedlung in Biskupin.

 

Skórzewski-Palast in Lubostroń.

 

 
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Weitere Hinweise:

Hier finden Sie eine Internet-Karte mit der Anreise nach Wenecja und Biskupin.


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Quelle: money.pl