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Ausflugstipp für die Region Kujawien und Kulmer Land

 

Entlang des romanischen Pfades

Start: Kurobjekt Solanki Inowroclaw

Ziel: Strzelno

Entfernung: 132 km

Zeitdauer: 8 Stunden

Dieser Ausflugstipp für die Region rund um Inowrocław führt uns auf einem Teilabschnitt der "Straße der Romanik" zu den ältesten romanischen Gotteshäusern in Kujawien. Wir beginnen in Inowrocław und der Weg führt über Land in die Dörfer Pieranie, Góra, die Stadt Kruszwica und weiter nach Strzelno und Mogilno zurück nach Inowrocław. Für die Tour sollte man sich etwa 8 Stunden Zeit nehmen. Auf der Fahrt kann man sich auch an der kujawischen Landschaft erfreuen.

Vom Kurort "SOLANKI" in Inowrocław fahren wir zuerst zur Kirche "Allerhöchste Jungfrau Maria", die sich in der Straße ul. bp. A. Laubitza 9 befindet. Filialkirche stammt aus dem 12. und 13. Jahrhundert.

Danach verlassen wir Inowrocław auf der Straße 15 nach Nordosten. Der Weg führt über Gniewkowo in das Dorf Markowo (liegt an der Straße 246), wo sich eine weitere Kirche im romanischen Stil befindet.

Fahren wir die Straße 246 weiter in Richtung Süden, so kommen wir durch Dąbrowa Biskupia, wo man nach links auf die Straße 252 abbiegen muss. So erreichen wir im Dorf Pieranie die nächste romanische Kirche.

Auf der gleichen Straße fahren wir weiter und nach dem Dorf Pławinek ist es notwendig nach links in eine kleine Dorfstraße abzubieten, mit welcher wir zur Kirche nach Góra gelangen.

Von da ab folgen Sie der Ausschilderung nach Kruszwica. Hier finden Sie die romanische Kolegiatskirche Peter und Paul aus dem Jahre 1124. Sie wurde 1586 und 1856 umgestaltet, sowie in den Jahren 1954 bis 1970 renoviert. Eine weitere Attraktion ist der „Mäuseturm von Kruschwitz am Goplosee“. Schon die polnischen Kinder kennen die Geschichte vom bösen König Popiel, der im Turm eingesperrt, von den Mäusen gefressen wurde.

In Kruszwica biegen wir auf die Straße 62 nach links (Richtung Inowrocław) ab, um bei Kobylinki der Straße 62 zu folgen. So kommen wir nach Strzelno.

Hier finden wir im östlichen Teil der Stadt auf dem Hügel der nach dem Heiligen Wojciech genannt wird zwei romanische Gotteshäuser. Die Kirche Hl. Prokop stammt aus dem 12. Jahrhundert und die Kirche Hl. Dreifaltigkeit, auch nach Maria und dem Heiligen kreuz benannt, wurde 1216 fertig gestellt. Später wurde sie in der Zeit der Gotik und des Barocks umgebaut, erhielt aber den romanischen Charakter.

Eine absolute Rarität sind die vier romanischen Säulen, welche bei Restaurierungsarbeiten freigelegt wurden. Zwei von denen sind mit Figuren verziert. Sie stellen jeweils die 18 Tugenden und Untugenden dar. Dies sind die einzigen derartigen Zeugen aus dieser Zeit in Polen.

Von Strzelno aus folgen wir der Straße 15 (Richtung Gniezno). Dort, wo die Straße 254 einmündet, biegen wir nach rechts ab und erreichen Mogilno.

Über dem Mogilno-See gibt es ein Kloster, dass der Fürst Kazimierz der Erneuerer für die Benedektiner bauen lies. Unter der Herrschaft von König Bolesław II. dem Kühnen wurde es ausgebaut. Einer der Altäre zeigt ein Bildnis der Mutter Gottes vom Typ Maria Schnee. Hier gibt es zwei unterirdische Krypten Särgen der Mönche und Verteidiger des Klosters. Im nördlichen Teil gibt es sogar ein Grab eines Abtes aus dem 12. Jahrhundert.

Weiter geht es auf einer Dorfstraße über Dąbrówka und Kołodziejewo nach Triąg. Dort auf der Straße 255 in Richtung Norden. Wenn wir die Straße 251 bei erreichen, müssen wir nach rechts abbiegen und kommen so zurück nach Inowrocław.

 
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Weitere Hinweise:

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Quelle: money.pl